Bitte drehen Sie Ihr Gerät ins Querformat
Dieses Werkzeug benötigt eine breite Arbeitsfläche und wird im Querformat geöffnet.
So funktioniert One Way Cutter
- 1
Teil zeichnen
Die Kontur wird mit Formen und Linien gezeichnet oder als vorhandene DXF/SVG-Datei importiert. In diesem Beispiel handelt es sich um ein Trapez.
- 2
Starke Richtung festlegen
Markieren Sie, in welcher Richtung die Faser verläuft. Quer zu dieser Richtung werden die Teile nicht zugeschnitten.
- 3
Speichern
Das Teil bildet nun eine verriegelte Einheit. Es bewegt sich als Ganzes, seine Maße bleiben unverändert.
- 4
Zum Rahmen wechseln
Ziehen Sie das gespeicherte Teil in den Rahmen. Der Rahmen ist die Kachel, die sich auf der Platte wiederholt.
- 5
Zweite Kopie hinzufügen
Es wird eine zweite Kopie desselben Teils eingefügt. Nebeneinander angeordnet verbleibt zwischen beiden ein großer dreieckiger Verschnitt.
- 6
Um 180° drehen
Die zweite Kopie wird gewendet. In diesem Schritt liegt der Kern des Verfahrens.
- 7
Teile zusammenführen
Das gewendete Trapez greift in das erste ein, der Verschnitt dazwischen entfällt. Gemeinsam ergeben beide Teile ein sauberes Viereck.
- 8
Zur Platte wechseln
Die Platte misst 250 × 500 mm bei 10 mm Randbeschnitt. Da die starke Richtung vertikal verläuft, kann der Rahmen nicht quer dazu angeordnet werden.
- 9
Bericht auswerten
Angezeigt werden die Materialausnutzung der Platte, die Gesamtschnittlänge und die Teileanzahl. Die Werte werden aus genau dieser Anordnung berechnet.
- 10
Schnittdatei exportieren
Der Export erfolgt als DXF, SVG oder PNG über das Export-Menü. Die Ausgabe ist in echten Millimetern bemaßt und kann direkt an die Maschine übergeben werden.